SOMAK 2016: REVIER 4.0 / Stabilität - Wandel - Netzwerke


25. bis 27. September 2016, Hohenmölsen

Preisträger des Förderpreises der Sommerakademie kommen aus Altenburg

Herzlichen Glückwunsch! Die drei Abiturienten Franziska Kiesewalter, Maximilian Andla und Tom Hofmann vom Friedrichgymnasium Altenburg sind die Gewinner des Förderpreises der Sommerakademie 2016 (SOMAK) der Kulturstiftung Hohenmölsen.

Resultierend aus ihrer schulischen Seminarfacharbeit „Bergbaulandschaft im Altenburger Land und Südraum Leipzig im Wandel der Zeit“ konzipierten sie eine Exkursion für Schüler der 5. Klasse ihres Gymnasiums. Sie organisierten einen Wandertag durch den Tagebau Vereinigtes Schleenhain und entwickelten als i-Tüpfelchen ein Begleitheft mit gut verständlichen Texten zur Braunkohle.

Das Ziel der Preisträger ist es, jüngere Schüler auf eine kindgerechte Art und Weise für die Wirtschaft in der Region zu interessieren und zu begeistern. „Wenn wir mit Hilfe unserer Exkursion etwas gegen die Unwissenheit über dieses Thema tun können, haben wir unser Ziel erreicht.“ so fassen sie ihr Anliegen zusammen.
Von dieser gelungenen Synthese aus Theorie und Praxis war nicht nur die Jury auf Anhieb überzeugt, auch der Publikumspreis wurde von den Altenburger Gymnasiasten gewonnen.

Drei Anerkennungspreise der SOMAK 2016 erhielten Hannes Waldenburger (Umsiedlungsprozesse durch den Braunkohletagebau in Mitteldeutschland), Dr. Felix Krebber (Industrieakzeptanz im Revier 4.0) sowie Elisabeth Pichler und Lena von Geyso (Kunstprojekt "Schichten" – Ausstellung, Publikation und Filmprogramm).





Die Fachexkursion der 13. Sommerakademie führte uns über den Chemiestandort Leuna, an die Investruine Schleuse Wüsteneutzsch am Saale-Leipzig-Kanal und zur schwimmenden Kirche VINETA auf dem Störmthaler See.